Visionboard-Workshop

Mit der Kraft des Unterbewusstseins deine Lebensvisionen, Ziele und Wünsche visualisieren.

Tisch mit Material für den Visionboard-Workshop
Grafikelement Linie
Material für den Visionboard-Workshop

„Ein Visionboard ist wie eine Landkarte meiner Selbst. Gedanken, Wünsche, Sehnsüchte und Antreiber liegen auf einmal in Worten, Bildern und Farben vor mir und fügen sich zu dem, was mir in meinem Leben wichtig ist.“

— Sylvie

In diesem Workshop arbeiten wir mit deinem Unterbewusstsein, deiner Intuition.

Wenn wir genau hinhören, hinsehen und nachfühlen, erkennen wir, dass bereits alles in uns ist. Wir müssen es nur sichtbar machen. Der Blick von Außen, das Zuhören, das laute Aussprechen unserer Wünsche, Ziele und Zweifel hilft uns zu sortieren und klar zu werden. Manchmal liegen unsere Wünsche jedoch unter unseren Zweifeln und Sorgen verborgen, hier hilft die Visualisierung mit der Kraft des Unterbewusstseins.

Tisch mit Material für den Visionboard-Workshop

Wenn wir den Raum haben, uns mit uns selbst zu beschäftigen, dann sehen wir Antworten. Wenn wir einen Zugang zu unseren tieferen Ebenen finden, dann sehen wir unsere Wünsche.

Das Visionboard ist ein intuitives Tool, um deine Lebensvision und deine Wünsche sichtbar zu machen und zu manifestieren. Ein Visionboard gibt dir Klarheit über deine Wünsche und Ziele, die noch im Verborgenen liegen, und gibt den Visionen Kraft, die du schon kennst.

Lass uns gemeinsam mit der Kraft des Unterbewusstseins deine Visionen, Wünsche und Ziele visualisieren.

Die nächsten Termine

Der Visionboard-Workshop macht derzeit eine Pause. Aber wenn du gemeinsam mit Freundinnen ein Visionboard gestalten möchtest, schreib mir gern! Ab einer Gruppe von drei Frauen können wir einen individuellen Workshop organisieren.

„Was ich aus dem Workshop mitnehme: Visualisierungen sind mein Ding. Auf einen Blick sehe ich welche Themen mich zur Zeit und in Zukunft beschäftigen (werden). Außerdem: Ich kann meiner Intuition trauen und bin in der Lage größer zu denken, als ich mich bisher getraut habe.“

— Katja